Unsere Wirkung
Jedes Taschentuch aus Bambuszellstoff hält ihr Zuhause am Leben
Vom Riesenpanda bis zum Orang-Utan – Ihre Taschentuchwahl entscheidet über ihr Schicksal
Haben Sie jemals darüber nachgedacht, dass der einfache Akt, ein Taschentuch herauszuziehen, mit dem Schicksal eines Orang-Utans auf der anderen Seite des Ozeans verbunden sein könnte?
Wenn Sie sich für Holzzellstoffpapier entscheiden, wählen Sie möglicherweise einen Baum aus einem Urwald. Und der Verlust eines Baumes bedeutet ein zerstörtes Zuhause, eine schrumpfende Nahrungsversorgung für eine Art, einen schrumpfenden Lebensraum.
Wenn Sie sich für Bambuszellstoffpapier entscheiden, wählen Sie einen Bambuswald. Und Bambuswälder verschwinden nicht – sie regenerieren sich jedes Jahr und bieten Tieren Jahr für Jahr Nahrung und Unterschlupf.
Lassen Sie uns heute die Daten beiseitelassen und über die Leben sprechen, die von Ihrer Wahl abhängen.
Riesenpandas: Bambus’ größter Fan
Wenn Menschen an Bambus denken, kommt ihnen oft zuerst der Große Panda in den Sinn. Und das aus gutem Grund – 99 % der Ernährung eines Großen Pandas besteht aus Bambus.
Ein erwachsener Großer Panda verbringt 10 bis 16 Stunden am Tag mit Fressen und nimmt dabei 12 bis 38 Kilogramm Bambus zu sich. Ihre Abhängigkeit von Bambus ist weitaus größer, als wir uns vorstellen. Wenn ein Bambuswald gerodet wird, suchen sich Pandas nicht einfach „ein anderes Restaurant“ – sie hungern, sie sind gezwungen zu wandern und sie sind auf dem Weg größeren Gefahren ausgesetzt.
Das China Conservation and Research Center for the Giant Panda hat einmal etwas Bemerkenswertes getan: Es sammelte übrig gebliebene Bambusreste und Panda-Fäkalien und arbeitete mit einem Papierunternehmen zusammen, um Bambuszellstoffpapier herzustellen. Dies war kein Trick – es war eine Demonstration, wie Bambusressourcen recycelt werden können und wie Menschen und Pandas dieselben Bambuswälder teilen können.
Die Wahl von Bambuszellstoffpapier erweitert den Esstisch der Pandas.
Rote Pandas: Die übersehenen Bambusbewohner
Riesenpandas sind so berühmt, dass viele Menschen nicht wissen, dass es ein weiteres ebenso bezauberndes Tier gibt, das ebenfalls von Bambus lebt – den Roten Panda.
Rote Pandas ernähren sich hauptsächlich von Bambusblättern und -sprossen. Eine ausgewachsene Bambuspflanze kann täglich drei Rote Pandas ernähren. In Changzhou, Jiangsu, wurde ein besonderes Event veranstaltet, bei dem Bürger Bambus pflanzten, um eine „grüne Cafeteria“ für Rote Pandas zu bauen. Bambus pflanzen, Rote Pandas füttern – das ist die einfachste und direkteste Form des Naturschutzes.
Wenn wir uns für Bambuszellstoffpapier anstelle von Holzzellstoff entscheiden, fördern wir, dass mehr Bambuswälder wissenschaftlich kultiviert und bewirtschaftet werden. Das bedeutet, dass die „Speisekarte“ des Roten Pandas intakt bleibt und seine „Cafeteria“ geöffnet bleibt.
Goldmeerkatzen und Nebelparder: Die unbenannten Waldbewohner
In den Wäldern Sichuans und Yunnans leben zahlreiche seltene Tiere – goldene Stumpfnasenaffen, Nebelparder, Takine und viele mehr. Sie fressen zwar keinen Bambus, sind aber auf intakte Waldökosysteme angewiesen. Wo ein Baum fällt, verliert ein Goldaffenkind seinen Spielplatz, ein Nebelparder seinen Hinterhalt, ein Vogel seinen Nistplatz.
Wenn wir den Holzeinschlag reduzieren, schützen wir die Unversehrtheit dieser Wälder. Bambuszellstoffpapier kann Holz direkt ersetzen, aber indirekt schützt es jedes Lebewesen im gesamten Wald.
Tierschutz ist nie außer Reichweite. Es erfordert nicht, dass Sie afrikanische Reservate patrouillieren oder Bäume im Regenwald pflanzen.
Es verlangt von Ihnen lediglich, eine kleine Entscheidung in Ihrem täglichen Leben zu treffen:
Wenn Sie nach einem Taschentuch greifen, wählen Sie Bambus.
Der Welleneffekt dieser Handlung ist weitaus größer, als Sie es sich vorstellen können –
Ein Bambuswald bleibt bestehen, und ein Riesenpanda bekommt eine weitere Mahlzeit;
Ein Wald bleibt unberührt, und ein Goldstumpfnase bekommt einen weiteren Tag in seinem Zuhause;
Ein ganzes Ökosystem bleibt intakt, und unzählige Arten gedeihen weiterhin.
Wir teilen uns einen Planeten mit ihnen.
Wir sollten uns auch einen Bambuswald mit ihnen teilen.
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„Große Pandas fressen täglich 12–38 kg Bambus, der 99 % ihrer Nahrung ausmacht.“ — China Conservation and Research Center for the Giant Panda