Die Gründergeschichte
lernen Sie Sonw Chen,unseren Gründer, kennen
Snow wuchs in Ya'an, Sichuan, auf – einer Stadt, die als „Regenstadt“ bekannt ist, mit einem durchschnittlichen Jahresniederschlag von etwa 1.800 mm. Sie ist auch die Heimat des Riesenpandas, wo der allererste Panda entdeckt wurde. Nachdem Snow über zwei Jahrzehnte dort gelebt hatte, wurde sie Zeugin der Verwüstung durch Schlammlawinen: Felsbrocken und Schlammfluten stürzten herab, zerstörten Häuser und Brücken, zerschnitten Straßen, lähmten Gemeinden und forderten Menschenleben und Landschaften. Jedes Mal fühlte sie sich untröstlich und hilflos.
Entschlossen, Antworten zu finden, vertiefte sie sich in die Forschung und erkannte eine einfache Wahrheit: Wiederaufforstung, Waldschutz und die Reduzierung der Entwaldung sind unerlässlich, um Naturkatastrophen wie Erdrutsche zu verhindern. Was sie jedoch am meisten beeindruckte, war die erschreckende Menge an Bäumen, die von der Papierindustrie verbraucht wurden. Da richtete sie ihren Blick auf Bambus – Sichuans reichhaltigste und historischste Ressource. Seit der Tang-Dynastie hatten die Einheimischen Bambus zur Papierherstellung verwendet – Papier, das nicht nur von hoher Qualität, sondern auch von Natur aus umweltfreundlich war.
Eine Vision nahm Gestalt an: mehr Menschen die Nutzung von Bambuspapier zu ermöglichen. Im Jahr 2007 gründete sie Qingya Paper und widmete sich der Förderung der Papierherstellung aus Bambuszellstoff – beharrlich, Blatt für Blatt, um der Heimat willen, die sie ihr Zuhause nennt… Heute stammt jede Papierrolle aus Sichuan, der Provinz, die sie so sehr liebt, und jedes Blatt trägt ihr Versprechen – so wenige Bäume wie möglich zu fällen und mehr Bambus zu verwenden. Siebzehn Jahre später ist sie fest davon überzeugt, dass ein einzelnes Blatt Papier zwar unbedeutend erscheinen mag, aber wenn Millionen von Blättern zusammenkommen, wird daraus ein dauerhaftes Engagement für die Heimat, die sie ihr Zuhause nennt.